Rund 600 Teilnehmer aus 130 Ländern, darunter Opfer von Verfolgung und Verfechter der Religionsfreiheit, Politiker wie US-Vizepräsident Mike Pence, Kirchenführer und Aktivisten, folgten der Einladung zum «World Summit in defense of persecuted Christians» in Washington D.C.
Mehr als 215 Millionen Christen litten weltweit in mehr als 100 Ländern aufgrund ihres Glaubens unter Benachteiligung und Missbrauch. Nirgendwo in der Welt wird der Ansturm deutlicher als in den Ursprungsländern im Nahen Osten, in denen das Christentum geboren wurde. Im Irak sei der Anteil der Christen an der Bevölkerung in den vergangenen fünfzehn Jahren um 80 Prozent gesunken. Auch in Syrien sei der Anteil der Christen an der Bevölkerung aufgrund der Gewalt drastisch zurückgegangen. Der Schutz der Religionsfreiheit für bedrohte und verfolgte Gruppen hat Priorität.
Unser Hilfswerk ARAMAIC RELIEF International war auch eingeladen und vertreten durch den Gründer und Präsidenten Severiyos Aydin. Wir engagieren uns seit 5 Jahren aktiv in Syrien und Irak im Bereich humanitäre Nothilfe und Entwicklungsprojekte, speziell für verfolgte und bedrohte Minderheiten, wie Christen, Jesiden und weitere vergessene Kriegsopfer.
Severiyos Aydin hatte die Möglichkeit den Teilnehmern in einer Rede seine Sicht der Lage im Nahen Osten zu schildern. Die Teilnehmer zeigten grosses Interesse und würdigten die Arbeit von ARAMAIC RELIEF International.

Im Namen von ARAMAIC RELEIF International bedanken wir uns herzlichst bei der BGEA für die Organisation und Einladung zu dieser wertvollen und sehr wichtigen Konferenz «World Summit in defense of persecuted Christians».

Zur Rede von Severiyos Aydin in Washington D.C. 

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